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  1. LONGINES Spirit läutet das Titan-Zeitalter ein

    Longines Spirit Titam

    Eine starke und markante Optik in Verbindung mit echter Spitzentechnologie verleihen den neuen Modellen der Kollektion LONGINES Spirit einen Ausnahmecharakter. Der beste Beweis, dass der Pioniergeist der Marke nach wie vor höchst lebendig ist. Die neuen Modelle sind mit einem auswechselbaren Armband aus Titan oder Nylon im NATO-Stil versehen. Letzteres wurde mit Hilfe einer speziellen Webtechnik auf den Zeitmesser abgestimmt. Es greift die schwarzen und anthrazitfarbenen Töne vom Zifferblatt auf und bietet einzigartigen Komfort.

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  2. The Longines Master Collection: Der Mond an ihrem Handgelenk

    Longines Mastercollection Lady Moonphase

    Eleganz, Charakter und Reinheit sind die Säulen von The Longines Master Collection. Die Zeitmesser dieser Kollektion wenden sich an alle, die das Besondere suchen. Sie bietet eine breite Palette ausschließlich mechanischer Uhrwerke: Stunden, Minuten, Sekunden und Datum, Chronograph, Gangreserve, retrograde Anzeige oder Jahreskalender. Das Meisterstück der Neuheiten 2021 ist jedoch die Mondphasenanzeige, die vor zwei Jahren bei den Herrenmodellen ihre Premiere feierte. Eine solche Komplikation in ein Gehäuse von 34 mm zu integrieren, ist eine echte Herausforderung. Sie entspricht aber auch den Ansprüchen der Kundinnen, die Lust auf Technik haben und zugleich Eleganz lieben. Mit ihren verschiedenen Armbändern und Ziffernblättern wird die The Longines Master Collection ihren Wünschen nun voll und ganz gerecht.

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  3. Ein chromatisches Duo zur Bereicherung der HydroConquest Kollektion

    Neue Bicolor-Varianten veredeln ab sofort eine der zentralen Kollektionen von Longines: die HydroConquest. Als echte Referenz in Sachen Sportuhren ist diese Modellserie von der Welt des Tauchsports inspiriert und vereint Performance mit Stil. Die blauen, grauen, schwarzen und grünen Varianten der Kollektion werden nun um Bicolor-Versionen aus Stahl und gelb- oder roségoldfarbener PVD ergänzt, für einen Hauch zusätzlicher Eleganz.

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  4. The Longines Heritage Military Marine Nationale ist erschienen

    The Longines Heritage Military Marine Nationale verfügt über ein Stahlgehäuse von 38.5 mm Durchmesser und ist mit einem leicht gekörnten, opalisierend goldfarbenen Zifferblatt versehen. Ihre Zeiger und Stundenindexe sind mit brauner Super-Luminova® beschichtet. Inspiriert von einem Modell, das ursprünglich in den 1940er Jahren für die französische Marine entworfen worden war, birgt sie ein Automatikuhrwerk mit Siliziumspirale (L888.5), das exklusiv für Longines entwickelt worden ist.

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  5. Longines Global Champions Tour in Berlin Ende Juli in Berlin

    Vom 26.-28. Juli fand in Berlin der 13. Event der Longines Global Champions Tour statt. Zu sehen waren nicht nur erstklassige Springreiter mit ihren Pferden, sondern auch aussergewöhnliche Uhren der Marke Longines.

    Auf dem gut besuchten Event in den Berliner Messehallen maßen sich sportlich Reiter und Pferde aus Belgien, Brasilien, Ägypten, Frankreich, Deutschland, Irland, Israel, Italien, Japan, Niederlande, Quasar, Sri Lanka, Schweiz Großbritannien und den Vereinigte Staaten.

    Den Longines Global Champion Tour Grand Prix am Samstag den 27. Juli gewann die Israelin Dani G. Waldman gefolgt von 2 deutschen Reitern auf den Plätzen 2 und 3 nach einem spannenden Stech-Springen.

    Die Longines Global Champions Tour findet jedes Jahr statt und Longines veranstaltet dieses Jahr noch Pferdesport-Events in London/Großbritannien, Valkenswaard /Niederlande, Rom/Italien, Ramatuelle/Saint Tropez/Frankreich, New York/Vereinigte Staaten und Prag/Tschechien.

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  6. Geschichte der Zeitmessung

    Ein interessanter Artikel über die Geschichte der Zeitmessung seit dem frühen Mittelalter beschreibt anschaulich, wie die Erfindung der Uhr, angefangen von Wasser- und Sonnenuhren bis schließlich zu mechanischen Uhren im frühen 14. Jahrhundert die Erfahrung der Zeit verändert haben: Viel Freude beim Lesen!

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  7. Diamanten im Uhrenbau

    Vier wichtige Begriffe sind zu klären, wenn es um Diamanten geht. Zum einen der Schliff, die einzige Einwirkung des Menschen auf den Edelstein. Durch den Schliff wird im Idealfall das Licht von einer Facette auf die andere geworfen und durch die Tafel des Diamanten ausgestrahlt. ist der Schliff zu tief oder zu flach, entweicht das Licht am Boden oder der Gegenseite.

    Der zweite Begriff in Verbindung mit Diamanten ist die Farbe. Die Farbe reicht von Farblos bis Gelb (River bis Yellow). Angegeben wird die Farbe durch folgende Termini: River -> Top Wesselton -> Wesselton -> Top Crystal -> Top Cape -> Yellow.

    Die Reinheit: Damit ist das Fehlen oder das Vorhandensein von winzigen Einschlüssen von nicht auskristallisierten Kohlenstoff, kleinster Kristalle oder anderer Mineralien gemeint. Je reiner und damit wertvoller ein Diamant, desto weniger derartiger Einschlüsse hat er. Dabei sind diese Einschlüsse

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  8. Funksteuerung und Armbanduhren

    Der Sinn und Zweck einer Funkuhr ist es, immer die genaue Zeit anzuzeigen, sowie automatisch Zeitzone und Winter- und Sommerzeit einzustellen. Das funktioniert, indem die Zeit der Armbanduhr über Funk mit dem Signal einer Atomuhr abgeglichen wird. Funkuhren sind damit die präzisesten Uhren der Welt

    Entscheidend ist das Funksignal einer Atomuhr. In Deutschland wird die offizielle Zeit von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig bestimmt, in Großbritannien vom National Physical Laboratory in Teddington, in den USA vom Nationale Institute for Standards and Technology (NIST) in Fort Collins/Colorado, in Japan vom Communications Reserach Laboratory (CRL) in Tokio, in China vom National Time Service Center.

    Das Signal der Atomuhr wird an Funktürme übertragen. Die Positionen dieser Funktürme sind: Frankfurt (Deutschland), Anthorn (Großbritannien), Fort Collins (USA), an zwei Positionen in Japan (Otakadoya, Hagane) und in Shangquiu

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  9. Materialien von Armbanduhren

    Mechanische Armbanduhren bestehen in der Regel aus drei verschiedenen Metallen und Legierungen: Werkplatinen, Brücken und Kloben sind gewöhnlich in Messing ausgeführt, der auch veredelt sein kann durch Nickel, Silber, Gold. Einzelteile wie Uhrfedern, die aus Nivaflex (einer Mischung aus Eisen, Nickel, Chrom, Kobalt und Beryllium) sind oder Unruhspiralen aus temperaturunempfindlichem Nivarox (Eisen, Nickel, Chrom, Titan, Beryllium) sind, runden das Bild ab.

    Bei dem Uhrengehäuse kommen je nach gewünschter Optik und Eigenschaften je nach Modell verschiedene Metalle und Materialien zum Einsatz: Es gibt Gehäuse aus Kunststoff, Edelstahl, vergoldetem Stahl, Silber, Gelbgold, Weißgold, Rotgold, Platin, Aluminium, Titan und Keramik.

    Kunststoff wird vor allen Dingen bei preisgünstigen Armbanduhren verwendet, wie z.B

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  10. Citizen - 1931 mit erster Armbanduhr

    Citizen ist ein Großkonzern mit mehr als 20000 Mitarbeitern, der im gesamten asiatischen Raum produziert, neben CNC-Maschinen Golfschläger, Brillengestelle, LCD-Bildschirme, Mikrochips, Computer-Accessoires, Spielautomaten und Taschenrechner. Die erste Armbanduhr von Citizen erscheint im Jahre 1931.

    Den Solarantrieb in die Uhrmacherkunst eingeführt zu haben, dass ist Citizens Verdienst mit ihrem "ECO-Drive". Empfindliche Fotozellen im Zifferblatt wandeln Licht in Energie um. Diese Energie treibt das Quarzwerk einer Citizen-Armbanduhr an, überschüssige Energie wird in einem kleinen Akku gespeichert. Auch wenn eine solche Uhr lange ohne Lichtquelle auskommen muss, durch den Akku funkltioniert sie über eine lange Zeit hinweg. Anders als bei normalen Quarzuhren mit Batterie entfällt bei einer Citizen ECO-Drive der Batteriewechsel.

    Trotz dieser modernsten Technologie produziert Citizen jedoch auch immer noch Automatik-Armbanduhren, z.B. mit dem Kaliber 8203 A mit 21.600 A/h.

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